Lesung und Gespräch zu Tschornobyl in Literatur und Künsten mit Iryna Herasimovich und Philine Bickhardt, Moderation: Sofiya Schweizer.
Im Rahmen der «Ressource Schweigende Dörfer» im Kulturhaus Helferei
Eintritt frei (Kollekte)
Weitere Informationen
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Was bedeutet es, Tschornobyl zu überleben? Was bleibt, wenn eine ganze Region verstummt? Wie lebt man in kontaminierten Dörfern? Wie lebt man mit Krankheiten – oder mit der Unmöglichkeit einer Rückkehr? Das Gespräch erkundet, wie Literatur und Kunst helfen, die Tragödie in Erinnerung zu behalten und dem Leid der Menschen eine Stimme und ein Gesicht zu geben. Ergänzt wird das Gespräch mit einer Lesung aus «Tschernobyl. Eine Chronik der Zukunft» von Swetlana Alexijewitsch.
Die «Ressource Schweigende Dörfer» im Kulturhaus Helferei widmet sich der Vielstimmigkeit von Erinnerungen und fragt nach dem gegenwärtigen Schicksal der kontaminierten Gebiete – auch vor dem Hintergrund des aktuellen russischen Krieges gegen die Ukraine. Weitere Informationen zum Erinnerungswochende «Schweigende Dörfer» gibt es hier.
Informazioni sull'evento
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